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Jahrestreffen 2012 des almeda Expertenbeirats
Im Firmensitz der almeda im Kustermannpark trafen sich: Prof. Dr. Günther E. Braun, Prof. Dr. Dr. Martin Härter, Dr. Stefan Kottmair, Dr. Christine Wehrhahn, Prof. Dr. Andreas Straube (vordere Reihe v. l.) sowie Julia Hess, Irmgard Rose, Dr. Dagmar Hauner, Ruth Philipp, Prof. Dr. Fritz Hohagen, Lioba Stratmann (hintere Reihe v. l.)
München, März 2012. Zur Jahressitzung am 21. März 2012 wurden den Mitgliedern des Expertenbeirats aktuelle nationale und internationale Kundenprojekte sowie Neuentwicklungen bei almeda vorgestellt.
Telecoaching: Qualität überzeugt! Gesundheitsprogramm „Herzinsuffizienz“ in Niedersachsen verlängert
München, März 2012. Die chronische Herzinsuffizienz zählt zu den häufigsten internistischen Erkrankungen. Aus diesem Grund hat die AOK Niedersachsen in Kooperation mit almeda bereits vor drei Jahren ein engmaschiges Betreuungsprogramm entwickelt. Das Gesundheitsprogramm „Herzinsuffizienz“ zählt mittlerweile zu den größten indikationsbezogenen Telemedizin-Programmen in Europa.
Lebensstilinterventionen wirken langfristig
München, März 2012. Eine Verbesserung des Lebensstils durch Interventionsprogramme reduziert das Diabetesrisiko. Für kurz- und mittelfristige Zeiträume war das schon länger bekannt. Forscher haben jetzt herausgefunden, dass dieser positive Effekt weiter anhält, auch wenn das Programm schon lange beendet ist.
Telemedizin: Patientenselektion ist entscheidend
München, März 2012. In einer aktuell veröffentlichten Publikation „Telemedizin bei chronischer Herzinsuffizienz. Patientenselektion ist entscheidend für den Erfolg“* wurden die München- und TIM-HF (Telemedicine to Improve Mortality in Heart Failure)-Studie vor dem Hintergrund unterschiedlicher Ergebnisse und Studiendesigns miteinander verglichen. Die Analyse der beiden größten Studien zur Telemedizin bei chronischer Herzinsuffizienz zeigt, dass die Patientenselektion ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist.
Gesetzliche Rahmenbedingungen schaffen Innovationsdruck
München, März 2012. Das deutsche Gesundheitswesen steht einmal mehr vor erheblichen Herausforderungen. Wesentliche Gründe hierfür sind etwa die demografische Entwicklung, die steigende Prävalenz chronischer Erkrankungen oder die sektorale Trennung. Vor diesem Hintergrund und im Kontext der vom Gesetzgeber geschaffenen Rahmenbedingungen, entwickelt almeda ihre innovativen Lösungen.
